Nach einem relativ holprigen Start (siehe Insomnia) erholte sich der Comer See nur schwerlich vom beschädigten Image .
Landschaftlich unbestritten wunderschön , enge kleine Gassen , imposante Alte Villen und die Uferpromenaden tipptopp. Selbst die Campingplätze waren ok . Der letzte sogar fast familiär . Wir haben viel Hilfe von den italienischen Betreibern , Schwaben und Hessen erfahren als Mo schlapp machte . Kurz vorm Ziel ( Campingplatz) ist die Temperatur vom Motor im roten Bereich , es stinkt . Keilriemen kaputt . Klar , kann man selber wechseln , muss man aber nicht . Zumal Herr Müller schon nach der ersten Begutachtung Öl im Auge hat . Und der Ersatzkeilriemen hat wohl auch schon ca30 Jahre auf seinen Einsatz gewartet. Aber wir sind ja im ADAC, gelbe Engel gibt’s überall ,alles gut .
Und das schöne : der halbe Campingplatz hat Anteil genommen als Mo so kränklich abgeschleppt wurde . Trotz alledem, der Comer See wurde nicht unser bester Freund . Daran könnten auch das leckere Abendessen an der Promenade, noch das sehr gute Gespräche mit einer Horber Familie , noch die netten Betreiber oder die Nähe zu Georg Clooney etwas ändern .
Ob es vielleicht an der letzen Lasagne lag , die uns noch in der Mikrowellenverpackung serviert wurde , lag ?!?!
Wir kommen wieder , aber vermutlich nicht soooo schnell ..!











Mo is back! Alle sind glücklich 🤗

